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Hamburgus vocat.

Exkursion des Latein-Kurses „Latein ab 11" von Herrn Schober

Ein Bericht zur Exkursion in die Sonderausstellung des archäologischen Museums Hamburg:

„Gladiatoren- die Helden des Kolosseums"

Am Morgen des 06.10.2021, einem Mittwoch, versammelten wir uns nach der zweiten Stunde auf dem Schulhof und brachen von dort gemeinsam zum Celler Bahnhof auf. Herr Schober hatte bereits früher am Morgen das Ticket erworben, wodurch wir ganz bequem ohne Unterbrechung in den pünktlichen Zug Richtung Uelzen steigen konnten. Auf der Fahrt hatten wir eine schöne Gelegenheit für Gespräche, welche im normalen Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommen, sodass wir uns nebenbei alle nochmal besser kennenlernen konnten.

Nach problemlosem Umsteigen in Uelzen trafen wir planmäßig in Hamburg-Harburg ein. Im Anschluss an eine kurze Orientierung ging es auf direktem Wege zum archäologischen Museum. Trotz strahlenden Sonnenscheins waren wir froh, uns bei Ankunft in den Räumlichkeiten des Museums erst einmal aufwärmen zu können. Mit neuer Energie starteten wir also mit dem für uns zuständigen Guide in die Ausstellung.

Den Beginn der Ausstellung stellte ein Modell des Kolosseums dar, anhand dessen uns der Guide zwar die technische Fortschrittlichkeit der Römer erläutern konnte, doch gleichzeitig auch auf die Ungerechtigkeiten in den gesellschaftlichen Strukturen hinwies. Seine Erklärungen konnte er stets mit sehr anschaulichen und verständlich Beispielen aus der Gegenwart hervorragend untermauern, sodass wir ihm jederzeit gebannt folgen konnten. So besprachen wir alte archäologische Thesen und konnten diese nachvollziehbar mit moderner Physik widerlegen oder anpassen.

Neben dem Kolosseum widmeten wir uns während der Führung unter anderem den verschiedenen Erscheinungsformen der Rüstungen von Gladiatoren. Dabei zogen wir mit Hilfe des Guides viele Parallelen zum heutigen „Hollywood-Film“ und der gegenwärtiger Unterhaltungskunst.

Auch das Leben der Gladiatoren wurde uns nähergebracht. Während wir einen Blick auf die Gladiatoren Schule Roms warfen, analysierten wir ebenfalls den mit Gladiatoren einhergehenden „Popstar-Kult“ und versuchten die Rolle der Gladiatoren in der Gesellschaft zu verstehen.

Auch wenn die Führung unseres Guides durch die Ausstellung nahezu keinerlei Fragen offen ließ, war dieser bereit, uns bei der jetzt folgenden freien Erkundung der Ausstellung für unserer Fragen jederzeit zur Verfügung zu stehen. Dieses tolle Angebot ließen wir uns natürlich nicht entgehen und stellten jegliche noch gebliebene Frage während wir selbstständig noch einmal die Ausstellung erkunden konnten.

Mit dieser unglaublichen Fülle an Eindrücken verabschiedeten wir uns von unserem Guide und machten uns von der Sonderausstellung zu einer Möglichkeit der Stärkung auf den Weg. Bereits auf der Hinfahrt hatten wir uns auf ein Restaurant geeinigt, bei welchem wir nun einkehrten. Das Essen war genauso gut wie der rege Austausch über das zuvor Erlebte. Aber auch andere Themen konnten wieder aufgegriffen werden, wodurch wir abermals die Gelegenheit hatten, uns als Gruppe kennenzulernen.

Die nun leider kommende Rückfahrt gestalteten wir grandios mit einem von Herrn Schober im Museum erworbenen Wissensspiel, bei dem wir unsere Kenntnisse aus knapp drei Jahren Latein sowie der neu gewonnen Fakten überprüfen konnten. Aufgrund des Umsteigens in Uelzen in den Zug nach Celle versäumten wir es allerdings uns den Punktestand jedes einzelnen zu merken, weshalb wir alle als Gewinner nach Celle zurückkehrten. Nicht nur, weil wir im Wissensspiel erfolgreich gewesen waren, sondern vor allem weil wir einen großartigen Ausflug erlebt hatten.

Text von Mathis Gayk, 13. Jg.

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Exkursion des Latein-Kurses „Latein ab 11" von Herrn Schober

Ein Bericht zur Exkursion in die Sonderausstellung des archäologischen Museums Hamburg:

„Gladiatoren- die Helden des Kolosseums"

Am Morgen des 06.10.2021, einem Mittwoch, versammelten wir uns nach der zweiten Stunde auf dem Schulhof und brachen von dort gemeinsam zum Celler Bahnhof auf. Herr Schober hatte bereits früher am Morgen das Ticket erworben, wodurch wir ganz bequem ohne Unterbrechung in den pünktlichen Zug Richtung Uelzen steigen konnten. Auf der Fahrt hatten wir eine schöne Gelegenheit für Gespräche, welche im normalen Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommen, sodass wir uns nebenbei alle nochmal besser kennenlernen konnten.

Nach problemlosem Umsteigen in Uelzen trafen wir planmäßig in Hamburg-Harburg ein. Im Anschluss an eine kurze Orientierung ging es auf direktem Wege zum archäologischen Museum. Trotz strahlenden Sonnenscheins waren wir froh, uns bei Ankunft in den Räumlichkeiten des Museums erst einmal aufwärmen zu können. Mit neuer Energie starteten wir also mit dem für uns zuständigen Guide in die Ausstellung.

Den Beginn der Ausstellung stellte ein Modell des Kolosseums dar, anhand dessen uns der Guide zwar die technische Fortschrittlichkeit der Römer erläutern konnte, doch gleichzeitig auch auf die Ungerechtigkeiten in den gesellschaftlichen Strukturen hinwies. Seine Erklärungen konnte er stets mit sehr anschaulichen und verständlich Beispielen aus der Gegenwart hervorragend untermauern, sodass wir ihm jederzeit gebannt folgen konnten. So besprachen wir alte archäologische Thesen und konnten diese nachvollziehbar mit moderner Physik widerlegen oder anpassen.

Neben dem Kolosseum widmeten wir uns während der Führung unter anderem den verschiedenen Erscheinungsformen der Rüstungen von Gladiatoren. Dabei zogen wir mit Hilfe des Guides viele Parallelen zum heutigen „Hollywood-Film“ und der gegenwärtiger Unterhaltungskunst.

Auch das Leben der Gladiatoren wurde uns nähergebracht. Während wir einen Blick auf die Gladiatoren Schule Roms warfen, analysierten wir ebenfalls den mit Gladiatoren einhergehenden „Popstar-Kult“ und versuchten die Rolle der Gladiatoren in der Gesellschaft zu verstehen.

Auch wenn die Führung unseres Guides durch die Ausstellung nahezu keinerlei Fragen offen ließ, war dieser bereit, uns bei der jetzt folgenden freien Erkundung der Ausstellung für unserer Fragen jederzeit zur Verfügung zu stehen. Dieses tolle Angebot ließen wir uns natürlich nicht entgehen und stellten jegliche noch gebliebene Frage während wir selbstständig noch einmal die Ausstellung erkunden konnten.

Mit dieser unglaublichen Fülle an Eindrücken verabschiedeten wir uns von unserem Guide und machten uns von der Sonderausstellung zu einer Möglichkeit der Stärkung auf den Weg. Bereits auf der Hinfahrt hatten wir uns auf ein Restaurant geeinigt, bei welchem wir nun einkehrten. Das Essen war genauso gut wie der rege Austausch über das zuvor Erlebte. Aber auch andere Themen konnten wieder aufgegriffen werden, wodurch wir abermals die Gelegenheit hatten, uns als Gruppe kennenzulernen.

Die nun leider kommende Rückfahrt gestalteten wir grandios mit einem von Herrn Schober im Museum erworbenen Wissensspiel, bei dem wir unsere Kenntnisse aus knapp drei Jahren Latein sowie der neu gewonnen Fakten überprüfen konnten. Aufgrund des Umsteigens in Uelzen in den Zug nach Celle versäumten wir es allerdings uns den Punktestand jedes einzelnen zu merken, weshalb wir alle als Gewinner nach Celle zurückkehrten. Nicht nur, weil wir im Wissensspiel erfolgreich gewesen waren, sondern vor allem weil wir einen großartigen Ausflug erlebt hatten.

Text von Mathis Gayk, 13. Jg.

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Exkursion des Latein-Kurses „Latein ab 11" von Herrn Schober

Ein Bericht zur Exkursion in die Sonderausstellung des archäologischen Museums Hamburg:

„Gladiatoren- die Helden des Kolosseums"

Am Morgen des 06.10.2021, einem Mittwoch, versammelten wir uns nach der zweiten Stunde auf dem Schulhof und brachen von dort gemeinsam zum Celler Bahnhof auf. Herr Schober hatte bereits früher am Morgen das Ticket erworben, wodurch wir ganz bequem ohne Unterbrechung in den pünktlichen Zug Richtung Uelzen steigen konnten. Auf der Fahrt hatten wir eine schöne Gelegenheit für Gespräche, welche im normalen Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommen, sodass wir uns nebenbei alle nochmal besser kennenlernen konnten.

Nach problemlosem Umsteigen in Uelzen trafen wir planmäßig in Hamburg-Harburg ein. Im Anschluss an eine kurze Orientierung ging es auf direktem Wege zum archäologischen Museum. Trotz strahlenden Sonnenscheins waren wir froh, uns bei Ankunft in den Räumlichkeiten des Museums erst einmal aufwärmen zu können. Mit neuer Energie starteten wir also mit dem für uns zuständigen Guide in die Ausstellung.

Den Beginn der Ausstellung stellte ein Modell des Kolosseums dar, anhand dessen uns der Guide zwar die technische Fortschrittlichkeit der Römer erläutern konnte, doch gleichzeitig auch auf die Ungerechtigkeiten in den gesellschaftlichen Strukturen hinwies. Seine Erklärungen konnte er stets mit sehr anschaulichen und verständlich Beispielen aus der Gegenwart hervorragend untermauern, sodass wir ihm jederzeit gebannt folgen konnten. So besprachen wir alte archäologische Thesen und konnten diese nachvollziehbar mit moderner Physik widerlegen oder anpassen.

Neben dem Kolosseum widmeten wir uns während der Führung unter anderem den verschiedenen Erscheinungsformen der Rüstungen von Gladiatoren. Dabei zogen wir mit Hilfe des Guides viele Parallelen zum heutigen „Hollywood-Film“ und der gegenwärtiger Unterhaltungskunst.

Auch das Leben der Gladiatoren wurde uns nähergebracht. Während wir einen Blick auf die Gladiatoren Schule Roms warfen, analysierten wir ebenfalls den mit Gladiatoren einhergehenden „Popstar-Kult“ und versuchten die Rolle der Gladiatoren in der Gesellschaft zu verstehen.

Auch wenn die Führung unseres Guides durch die Ausstellung nahezu keinerlei Fragen offen ließ, war dieser bereit, uns bei der jetzt folgenden freien Erkundung der Ausstellung für unserer Fragen jederzeit zur Verfügung zu stehen. Dieses tolle Angebot ließen wir uns natürlich nicht entgehen und stellten jegliche noch gebliebene Frage während wir selbstständig noch einmal die Ausstellung erkunden konnten.

Mit dieser unglaublichen Fülle an Eindrücken verabschiedeten wir uns von unserem Guide und machten uns von der Sonderausstellung zu einer Möglichkeit der Stärkung auf den Weg. Bereits auf der Hinfahrt hatten wir uns auf ein Restaurant geeinigt, bei welchem wir nun einkehrten. Das Essen war genauso gut wie der rege Austausch über das zuvor Erlebte. Aber auch andere Themen konnten wieder aufgegriffen werden, wodurch wir abermals die Gelegenheit hatten, uns als Gruppe kennenzulernen.

Die nun leider kommende Rückfahrt gestalteten wir grandios mit einem von Herrn Schober im Museum erworbenen Wissensspiel, bei dem wir unsere Kenntnisse aus knapp drei Jahren Latein sowie der neu gewonnen Fakten überprüfen konnten. Aufgrund des Umsteigens in Uelzen in den Zug nach Celle versäumten wir es allerdings uns den Punktestand jedes einzelnen zu merken, weshalb wir alle als Gewinner nach Celle zurückkehrten. Nicht nur, weil wir im Wissensspiel erfolgreich gewesen waren, sondern vor allem weil wir einen großartigen Ausflug erlebt hatten.

Text von Mathis Gayk, 13. Jg.