FAQ Distanzlernen

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Warum erhalten manche Klassen ihre Aufgaben für die gesamte Woche schon am Montag, andere Klassen ihre Aufgaben aber an den einzelnen Wochentagen?

Der Zeitpunkt, zu dem die Aufgaben eingestellt werden, richtet sich nach den Voraussetzungen, unter denen die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse arbeiten. Ein Einstellen am Morgen des Tages, an dem planmäßig Unterricht im Fach stattfindet, wird in den meisten Klassen praktiziert. In anderen Klassen werden die Aufgaben für die gesamte Woche zu Montag eingestellt, weil hier beispielsweise enthaltene Arbeitsblätter für einzelne Schülerinnen und Schüler an anderer Stelle als zu Hause ausgedruckt werden. Die Einstellung der Aufgaben richtet sich also nach den für die Klasse spezifischen Anforderungen.


Mein Kind ist schon nach zwei Stunden mit allen Aufgaben fertig! Ein Schultag dauert aber doch wenigstens von 8 bis 13 Uhr!

Das Kultusministerium hat für das Distanzlernen Richtwerte für den Arbeitumfang pro Tag festgelegt. Diese sind: Schuljahrgänge 5 - 8: 3 Stunden; Schuljahrgänge 9 - 10: 4 Stunden; Schuljahrgänge 11- 13 : 6 Stunden. Hinzu kommt, dass die Schülerinnen und Schüler unterschiedlich schnell und gründlich die Aufgaben erledigen.


Warum gibt es nicht mehr Videokonferenzen - am besten genauso wie im Stundenplan?

Auf den ersten Blick ein verlockender Gedanke: er gäbe dem Schultag die gewohnte Struktur, also warum nicht? Die technische Seite (s.u.) ist hier nur eine Seite der Medaillie. Videokonferenzen haben sicher eine pädagogische Berechtigung, gerade wenn darum geht eine Art Gemeinschaftsgefühl aufrechtzuerhalten. Ob eine Videokonferenz für eine konkrete Lernsituation eine sinnvolle Methode ist, muss – wie bei anderen Medien auch – immer im Einzelfall betrachtet werden. Für die Einführung neuer Sachverhalte können z.B. Erklärvideos das viel geeignetere Mittel sein. Dass bei allen 30 Kindern einer Klasse zeitgleich ein geeignetes Gerät und eine stabile Verbindung mit genug Bandbreite (mehrere Kinder im Haushalt, Eltern im Homeoffice) zu Verfügung steht, ist nahezu ausgeschlossen. Des Weiteren ist es sicher auch angezeigt, die täglichen Bildschirmzeiten gerade der jüngeren Kinder im Blick zu behalten.


Warum erhalten Kinder für eingereichte Aufgaben keine /unterschiedlich viel Rückmeldung?

Rückmeldungen zu den eingereichten Aufgaben können in sehr unterschiedlichem Umfang erfolgen. Dieser richtet sich zum einen nach der fachlich und pädagogisch notwendigen Unterstützung, die die einreichende Schülerin/der einreichende Schüler benötigt. Zum anderen spielen natürlich auch die Kapazitäten der bearbeitenden Lehrkraft eine Rolle. So wird eine ausführlichere Rückmeldung nicht durchgängig, sondern in wechselnder Reihenfolge zu realisieren sein.Gleichwohl kann davon ausgegangen werden, dass die Fachlehrkräfte die Bearbeitung von Aufgaben jeder Schülerin/jedes Schülers sehen und wahrnehmen.


Wie geht das KAV-G künftig mit den jetzt entstehenden fachlichen Lücken um?

Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer sind bereits im Austausch darüber, welche in den schuleigenen Arbeitsplänen und den Kerncurricula vorgeschriebenen Teilthemen als aufschiebbar oder gar verzichtbar erachtet werden. Die Lernstände der Schülerinnen und Schüler der einzelnen Lerngruppen werden bei Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts als Ausgangspunkt für weiteres pädagogisches Handeln festgestellt.


Es stehen noch viele Klassenarbeiten an, z.T. auch vom Ende des vergangenen Halbjahrs. Wie sollen diese im 2. Halbjahr noch terminiert werden?

Diesbezüglich müssen wir auf landesweit gültige Regelungen durch das Kultusministerium warten, ehe wir eine Aussage zum Vorgehen am KAV-G treffen können. Für die Sekundarstufe II sind diese Regelungen bereits getroffen; wir erwarten daher in Bälde auch Aussagen für die Schuljahrgänge 5 bis 10.


Welche Videokonferenzsysteme werden eingesetzt?

Es werden bevorzugt die quelloffenenen Konferenzsysteme BigBlueButton (IServ) oder Jitsi eingesetzt, da sie in IServ und Moodle direkt eingebunden werden können, was gerade für jüngere Schüler eine große Erleichterung darstellt. Beide Systeme sind auf den meisten Plattformen direkt aus einem aktuellen Browser ohne Programminstallation nutzbar und datenschutzrechtlich unproblematisch einsetzbar. Bei dieser Nutzung direkt aus IServ und Moodle heraus kann die Konferenz auch gut gegen das Kapern oder Missbrauchen durch Fremde abgesichert werden. BigBlueButton ist technisch mit kommerziellen Angeboten wie Teams, Zoom oder Google Meet vergleichbar, da eine komplexe serverbasierte Infrastruktur zum Einsatz kommt. Konkret werden die Video- und Audiosignale jedes Teilnehmers von einem zentralen Server aufbereitet und dann gebündelt an die Teilnehmer verschickt, was einige Netzwerkkapazitäten erfordert. Die von IServ zur Verfügung gestellten Serverkapazitäten sind ausreichend dimensioniert - aber der Betrieb einer so komplexen Struktur ist durchaus störungsanfällig. Jitsi benötigt eine etwas weniger komplexe Infrastruktur: Hier werden die Teilnehmer durch einen Server vermittelt und tauschen ihre Video- und Audiosignale dann direkt untereinander aus. Für Konferenzen mit größerer Teilnehmerzahl erfordert dieser Ansatz jedoch einen schnelleren Internetzugang als eine BigBlueButton-Konferenz. Stand 02/2021


Welche Art von Internetzugang wird für eine erfolgreiche Videokonferenzteilnahme benötigt?

Grundsätzlich benötigt BigBlueButton bei geringster Videoqualität eine Uplinkrate von mindestens 0,5 MBit und liegt damit mit Microsoft Teams an der unteren Grenze der Anforderungen von Videokonferenzsystemen. Andere Konferenzsysteme benötigen bis zu 1 MBit freie Uplinkrate. Im Downlink können bei Jitsi und größeren Gruppengrößen bis zu 3-4 MBit nötig sein. Die Anforderungen liegen damit unterhalb der Kapazitäten, die zurzeit mehrheitlich vorhandene DSL-Internetzugänge zur Verfügung stellen. Leider sagen diese Zahlen für die Praxis und einer erfolgreichen ViKo-Teilnahme wenig aus, da bestimmte Landstriche durch die Netzbetreiber nicht ausreichend versorgt sind und sich die verfügbare Bandbreite zu Spitzenzeiten geteilt werden muss. Der DSL-Anschluss bietet dann nicht die auf dem Papier bereitgestellte Bandbreite. Stand 02/2021


Was kann ich machen, um eine Videokonferenzteilnahme zu verbessern/zu stabilisieren?


- möglichst aktuelle (Richtwert: Alter weniger als 5 Jahre) Hardware einsetzen
- Betriebssystem und Browser aktualisieren
- parallel keine Updates machen oder Downloads starten
- das genutzte Endgerät möglichst direkt mit dem Internet Router verkabeln (Ethernet)
- falls keine Verkabelung möglich ist: 5 GHz WLAN Verbindungen statt 2.4 GHz Verbindungen nutzen und einen gute Platzierung zum Router finden (besonders hilfreich bei Tonproblemen - dies muss je nach bauphysikalischer Situation nicht der kürzeste Abstand sein)
- den Umgang mit dem Mikrofon und seinen Einstellungen üben (gerade bei Windows 10 sind Mikrofoneinstellungen wie Vorverstärker etc. sehr versteckt).
- ggf. ein Headset statt eines eingebauten Mikrofons nutzen.


Ist die technische Ausstattung der Schule selbst für die Durchführung von Videokonferenzen geeignet?

Obwohl es immer Luft nach oben gibt, besitzt die Schule eine technische Ausstattung, die zur Durchführung von Videokonferenzen geeignet ist. Es sind sowohl hochauflösende Kameras als auch empfindliche Mikrofone und vor allem geschulte Lehrkräfte vorhanden. Da die Schule flächendeckend mit WLAN ausgestattet ist, können Videokonferenzen theoretisch von jedem Standort aus durchgeführt werden. Da aber letztendlich keine vollwertige Standleitung ins Internet vorhanden ist, sondern der Zugang über herkömmliche DSL-Anschlüsse erfolgt, können aus dem Schulgebäude heraus nicht alle Lehrer:innen gleichzeitig Videokonferenzen durchführen. Ferner kann sich die Anzahl möglicher Videokonferenzen schnell verkleinern, wenn parallel von vielen Lerngruppen z.B. mit Erklärvideos im Unterricht gearbeitet wird. Konkrete Zahlen lassen sich daher schlecht angeben - aufgrund der verfügbaren Bandbreite sind unter Optimalbedingungen vermutlich 10-15 parallele Konferenzen möglich.


Steht den Schülerinnen und Schülern in der Schule ein Internetzugang zur Verfügung?

Die komplette Schule ist mit WLAN ausgestattet und die Schülerinnen und Schüler können bei Bedarf für die rein unterrichtliche Nutzung Zugangsdaten von den Lehrkräften bekommen. Die Schule verfügt - sofern alle Zugänge funktionieren - derzeit über insgesamt 800 MBit Downloadkapazität und 130 MBit Uplinkkapazität. Der Zugriff ist dabei grundlegend sowohl zeitlich und kapazitativ beschränkt, da digitale Endgeräte die schlechte Angewohnheit haben in fremden WLANs ihre wöchentlichen Updates von oft mehreren Gigabyte-Größe herunterzuladen.


Sind die Serverkapazitäten für das Distanzlernen ausreichend?

Das KAVG verfügt über zwei Systeme, die das Distanzlernen unterstützen. Die Kommunikation und Benutzerverwaltung erfolgt durch IServ, der auf einem modernen ausreichend dimensionierten Server betrieben wird. Daneben wird eine Moodle-Instanz für die Unterrichtsmaterialien in einem externen Rechenzentrum von Hetzner eingesetzt. Beide Systeme werden unmittelbar vorrangig von Lehrkräften betreut, wobei wir uns in Notfällen oder bei Leistungsengpässen eng mit Dienstleistern, dem Schulträger oder dem Land Niedersachsen abstimmen. Die Verwendung von zwei Systemen ermöglicht uns auch in nicht optimalen Betriebssituationen wie den temporären Ausfällen von Internetverbindungen die Lasten zu verteilen und einen stabilen Betrieb sicherzustellen.


Warum werden die Schülerinnen und Schüler nicht gebeten, alle Lösungen in Moodle hochzuladen?

Moodle kann derzeit nur auf einem Webhosting-Server mit begrenzter Speicherkapazität betrieben werden (um bspw. die nötigen Backupzeiten gering zu halten). Daher muss ein Teil der Lösungen auch über IServ eingesammelt werden. Auf IServ steht deutlich mehr Speicherkapazität zur Verfügung - allerdings ist die Anbindung ans Internet langsamer, weshalb auch hier nicht alle Lösungen eingesammelt werden können. Wir müssen die Last also auf zwei Systeme verteilen. Für die Abgabe von Lösungen kommen pro Woche gut 20 GB Daten hinzu. Die Backupzeiten der auf IServ bereits aufgelaufenen Datenmenge von 800 GB liegen übrigens bereits im Bereich 30-45 Minuten (inkrementell). Stand 02/2021


Welche Erfahrungen zur Zuverlässigkeit der Systeme liegen aktuell vor?

Im ersten Lockdown (März 2020) gab es einen eintägigen Moodle-Ausfall, ferner teilweise Verbindungsschwierigkeiten zum IServ wegen fehleranfälliger Internetverbindungen. Im zweiten Lockdown (ab Dezember 2021) gab es bisher keine Moodle-Ausfälle und deutlich weniger Verbindungsschwierigkeiten zum IServ, da Internetzugänge aufgerüstet bzw. repariert wurden. Die WLAN-Stabilität im Haus war nach dem ersten Lockdown im B Szenario mit starker Nutzung durch Schülerinnen und Schüler hoch. Außerhalb des Lockdowns nach den Sommerferien zeigten sich jedoch einige Instabilitäten, die durch Defekte aber auch unerwünschtes Nutzerverhalten ausgelöst wurden. Durch neue Organisationsstrukturen und trotz noch nicht vollständig abgeschlossener Reparaturen sollten diese Probleme allerdings erstmal gelöst sein. Bzgl. Videokonferenzen zeigt sich eine deutlich höhere Stabilität als im ersten Lockdown. Dennoch gelingt eine Teilnahme ganzer Klassen (also bpsw. 30 Personen) auch aktuell nicht immer - die Zugangsschwierigkeiten zeigen sich hier aber eher auf der Seite der Schülerinnen und Schüler und sind nachweislich nicht durch zeitgleichen Ausfall der schulischen Infrastruktur bedingt.


Welche Hilfestellungen gibt es bei der Nutzung der ganzen Technik?

Das KAVG bietet für die eingesetzten Plattformen IServ und Moodle sowie die primären Videokonferenzsysteme ein differenziertes und auch schon vor Corona erprobtes Supportkonzept an. Dabei können in der Regel sogar alle Plattformen wie Apple, Windows, Android und Linux berücksichtigt werden. Dank einer größeren Anzahl von Lehrkräften, die sich intensiv in die Systeme eingearbeitet haben, gelingt es trotz der Dimension von 1000+ Nutzer bezüglich Serverbetrieb, zentraler Nutzerverwaltung, Webhosting, Netzwerk (Internetzugänge, Funknetz), Dokumentation/Fortbildung und Ausbau-Planung mit besonderem Augenmerk auf Kompatibilität, Benutzerfreundlichkeit und zuletzt Absicherung (Datenschutz, Backup) Iserv und Moodle verlässlich zur Verfügung zu stellen. Dazu kommt ein großes Spektrum an Fragen und Problemstellungen, die sich aus den völlig heterogenen rund 1100 häuslichen Arbeitsplätzen mit z.T. sehr jungen unerfahrenen Nutzern mitergeben. Hier sind Problemlösungen oftmals nicht aus der Distanz zu bewerkstelligen. Konkret ist der Support folgendermaßen organisiert und die gesamte Schulfamilie ist weitgehend involviert:
- Neue KAVGianer (5. Klässler) werden im Rahmen der Integrationstage an die grundlegende Anmeldeschritte in die Onlineplattformen des KAVG herangeführt.
- Am heimischen, technisch oft sehr individuellem Arbeitsplatz ist der Support durch die Eltern in jüngeren Jahrgangsstufen meist unverzichtbar. Auf dieser Ebene sollte sichergestellt werden, dass nur echte "reproduzierbare" Fehler weitergeleitet werden. Dazu sollte im Fehlerfalle der Zugriff unbedingt auch von anderen Geräten und Orten ausprobiert werden bspw. vom Smartphone, bei Freunden oder vom Arbeitsplatz aus. Die Schule berücksichtigt die Heterogenität der Ausstattung grundsätzlich indem bspw. die Layouts und Bedienbarkeit der Homepage, des Schulservers IServ und der Moodle-Instanz mittels Smartphones, Tablet und Desktop in verschiedenen Auflösungen berücksichtigt und weitgehend getestet werden. Auch der Austausch mit anderen Mitgliedern der Klasse/Lerngruppe sollte hier unbedingt probiert werden.
- Zur Unterstützung bei diesem lokalen Support hat das KAVG im Moodle diverse Dokumente bereitgestellt,in denen Standardprobleme erklärt und Lösungen vorgestellt werden. Der Zugang zu diesen Dokumenten ist jederzeit auch bei verlorenen Zugangsdaten über die Gast-Funktion möglich.
- Sofern auf lokaler Ebene keine Lösung möglich ist, stehen die folgenden Ansprechpartner zur Verfügung:
- Für vergessene Zugangsdaten ist unsere Sekretärin Frau Hoffmann die primäre Ansprechpartnerin.
- Bei Problemen beim Zugriff auf spezielle Unterrichtsmaterialien oder bei der Abgabe von Lösungen sollte zunächst der jeweilige Fachlehrer direkt bspw. per Mal angesprochen werden.
- Moodle-Hilfe gibt es per Mail am schnellsten an moodle@kavg.de. Direkter Ansprechpartner für diesen Bereich ist Herr Perschel
- Bei Problemen mit der Homepage ist Herr Gaedecke der primäre Ansprechpartner.
- Für IServ-Fragen gibt es die Sammeladresse moderatoren@kavg.de.
- Auskünfte zum Datenschutz erfolgen unter datenschutz@kav-celle.de durch unseren Datenschutzbeauftragten Herrn Steinmetz.
- Die Gesamtkoordination über die schulischen IT-Systeme obliegt Herrn Soltek, der sich vorrangig um die Lauffähigkeit der gesamten Anlage, die Überwachung der Internetzugänge und des Netzwerkes und die zukünftige Medienentwicklung kümmert. Intern finden regelmäßige Fortbildungen für das Personal z.T. auf Abrufbasis statt.


Ich möchte für mein Kind ein neues Endgerät anschaffen - worauf muss ich achten?

Der Schulträger schafft vorrangig mechanisch stabile 15 Zoll Laptops mit mindestens 4 GB Hauptspeicher und SSDs mit mindestens 200 GB Kapazität und Windows 10 als Betriebssystem an, weil diese Geräte alles Notwendige integrieren und dadurch sehr universell einsetzbar sind, leicht an Drucker angebunden werden können und auch ein längeres ergonomisches Arbeiten ermöglichen. Als kleinere Lösung kann auch ein Tablet ausreichen. Hier sollte bei Android auf mindestens 3 GB Hauptspeicher geachtet werden. Ein iPad sollte mindestens iOS 13 (jetzt iPadOS) unterstützen für volle Kompatibilität zu Microsoft Office. Für Tablets sollte unbedingt eine separate Tastatur angeschafft werden, da die Displaygröße beim Arbeiten sonst zu klein ist. Stand 02/2021


Ich habe leider keine geeignete Technik oder bei mir ist die Technik kurzfristig ausgefallen - kann ich über die Schule Hilfe bekommen?

Die Schule kann in begrenztem Maße über verschiedene Wege (Schulträger, Spenden, Schulverein, ...) kurz-, mittel- und langfristig aushelfen. Ansprechpartner können hier die Klassenlehrer:innen als auch die Schulleitung oder direkt Herr Soltek sein.


Anpassungen für die Oberstufe (Jahrgänge 11 bis 13)

Jahrgang 11

Die Informationen zur Qualifkationsphase werden nach Rückkehr der Schülerinnen und Schüler durch den Jahrgangsleiter Herrn Poschmann durchgeführt. Klausurenplan des Kursunterrichtes ist sehr spät terminiert, um die Realisierungschance zu erhöhen.


Jahrgang 12

Die Klausuren im zweiten Semester sind für den Zeitraum nach den Osterferien geplant. Die tatsächliche Durchführung wird abhängig von der Rückkehr der Schülerinnen und Schüler sein.


Jahrgang 13

Die Klausuren - teilweise unter Abiturbedingungen - finden planmäßig im vierten Semester statt. Um entsprechende Hygienekonzepte einzuhalten, werden die einzelnen Kurse auf mehrere Räume aufgeteilt. Die zentral vorgegebenen abiturrelevanten Schwerpunkte wurden im Sommer 2020 bereits für den Jahrgang angepasst. Im Januar 2021 sind zusätzlich die Themen des letzten Semesters durch das Kultusministerium für das Abitur gestrichen worden (einzige Ausnahme ist das Fach Geschichte) Ebenfalls sicherte das Kultusministerium zu, dass die Abiturprüfungsaufgaben nochmalig auf die aktuellen Umstände hin geprüft und ggf. überarbeitet werden. Im zentralen schriftlichen Abiturverfahren wird es für jedes zu prüfende Fach einen weiteren, dritten bzw. vierten Aufgabenvorschlag durch das Land geben. Üblicherweise gibt es nur zwei bzw. im Fach Deutsch drei Prüfungsthemen. Die prüfenden Lehrerinnen und Lehrer können so eine Vorauswahl treffen, um die „Passung“ zwischen Prüfungsaufgabe(n) und tatsächlich erteiltem Unterricht zu verbessern. Räume werden entsprechend der Abstands- und Hygieneregelungen ausgewählt.